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Mads Bericht - Tunesischer Honig
Mads Bericht Tunesien Zombie Drogen

Bericht Mads – Tunesienurlaub

Begonnen hat alles mit einem Gefallen den ich von einem meiner Kontaktleute(indischer Computerfachmann) eingefordert hatte. Der Gefallen bezog sich darauf das Handy eines verschwundenen Bekannten zu orten. Im Verlauf des Gespräches mit meinem Kontaktmann handelten wir aus, dass er im Gegenzug für eine größere Bezahlung(nein, dies ist nicht auf der Spesenabrechnung zu finden) mir ein Jahr kostenlos zur Verfügung stehen wird. Nun, die Bezahlung ist ein Ferrari F350 handsigniert von Enzo Ferrari… Wie kommt man an einen handsignierten Ferrari… Alex fragen. Ich wollte gar nicht so genau wissen wie es Alex geschafft hat an das Versprechen zu kommen, uns einen Ferrari zu besorgen. Ich wollte nur hören was ich tun musste. Kurzbeschreibung: Nach Tunesien und dort einen Frachter von der russischen Mafia umleiten. Nun so weit hatte ich damit keine Probleme, solange der Frachter wirklich von der russischen Mafia war.
Das Problem war nur das die Beschreibung die uns Alex geben konnte, genauso kurz war wie die eben geschriebene. Sprich wir wussten gar nichts.
Zur Vorbereitung hoben wir von der Bank 5000€ ab. Tunesien ist nicht gerade bekannt für seine Freundlichkeit im Umgang mit Kreditkarten(vor allem an den Straßensperren…). Per Schnellboot(Trinity) sollten wir zur tunesischen Küste gelangen. Zum Schnellboot selber sind wir per Helikopter gebracht worden. Absprung über Peilboje gestaltet sich als schwerer als angenommen. Ich sollte mal wieder ein wenig Ausdauerschwimmen üben. Per Fahrt zur Schmugglerbucht Nr. 3. Unser Kontaktmann vor Ort war von der französischen Mafia, getreu dem Motto “Die Feinde unser Feinde sind unsere Freunde.”. Wir werden im Hafen in einer alten Lagerhalle untergebracht. Uns wird eingebleut auf gar keinen Fall alleine loszuziehen und nie und nirgends mit sorglos mit Essen umzugehen. Die Verhältnisse in Tunesien sind schlecht, sehr schlecht. Hier wird auch schon mal ein Whitey erschossen wenn er nicht aufpasst und landet dann in nächsten Kochtopf.
Wir werden von einem Fahrer per Mini-Bus zu einer Location der Russen gebracht. Auf der Fahrt wird uns erzählt das die Russen wohl intern gerade Zwist haben, hört sich an wie FSB gegen Mafia. Direkt zu dem Safe-House der Russen können wir nicht gebracht werden, ist zu gefährlich. Also steigen wir im nahen Umfeld aus und klären mit dem Fahrer ab, dass wir uns melden sobald wir abgeholt werden können. Für den Fahrer ist es zu gefährlich hier zu warten. Der wird sonst zu Hackfleisch…und das nicht nur sprichwörtlich. Die Gegend in die der Fahrer uns gebracht hat, lässt sich gut als Ghetto bezeichnen. Einzig merkwürdig ist nur das ab und an ein paar besser genährte herumlaufen und von den normalen Arabs in Ruhe gelassen werden. Wir bewegen uns leiser aber auffälliger Art langsam in Richtung Safe-House. Warum auffällig? In Schutzweste und mit Sturmgewehr laufen wir sonst nicht durch die Gegend. Die Arabs verstehen die Zeichen der Zeit und so kommen wir relativ gut voran. Das mag auch daran liegen, dass sich alles Arabs sobald sie uns sehen verschwinden.
Auf gut halben Weg vom Bus zum House treffen wir auf drei Arabs(einer mit Machete, einer mit Gewehr und einer mit Walky-Talky) die sich von uns so gar nicht beeindrucken lassen. Zuerst habe ich das Gefühl das die drei einfach nur richtig cool sind und uns zeigen wollen wer hier die dicksten Cojones hat. Aber weit gefehlt die stehen voll unter Drogen! Keine Reaktion auf 100$ Trinkgeld. Reagieren auch nicht auf Englisch oder Arabisch. Erst als Bobby sie auf Russisch anspricht kommt ein:
Wie ist das Passwort? Wenn soll ich melden?
Wir versuchen sie auszutricksen und sagen:
Gut gemacht Junge! Ihr habt die Kontrolle gemeistert, sehr gut. Dann können wir das ja so melden.
Keine Reaktion der Arabs. Also geht Bobby an Ihnen vorbei. Just in dem Moment wo er den Anführer der drei passiert, greift dieser zum Mikro. Hier greife ich ein und schieße dem Kaffer in die Kniekehle. Der Typ aber sackt bloss zusammen und schaut ein bisschen doof, mehr nicht, kein Schrei, nix. Das ist für Alex das Zeichen im ein Heady zu verpassen. Die anderen beiden nutzen die Chance und verschwinden in der Menge.
Wir ziehen uns kurz zurück in ein Hauseingang aber die Situation eskaliert in keinster Weise. Wir können nur hoffen das die anderen beiden Kaffer sich noch ein wenig länger in Ihren Löcher verkriechen werden, wie wir hier zum Ausspionieren umschauen wollen.
Ankunft am Platz. Das Safe-House der Russen liegt an einem großen Platz. Wir sind natürlich auf der falschen Seite des Platzes. Der ganze Platz ist voll von Ghetto-Arabs, an die zweitausen Leute. Wenn die hier nen Koller kriegen, landen auch wir in einem Kochtopf. Und ich hab nur 3 Streifen Extra-Mun dabei… Wir wollen die Angelegenheit ja schnell hinter uns bringen, also sprinten wir auf die Mitte des Platzes zu. Dabei sammeln wir 10 Verfolger ein. Die kommen aber erstmal nicht näher. Die Mitte des Platzes ist durch ein Gatter abgesperrt. Hier entdecken wir wieder so eine Drogenpatroullie(aber hier mit Handy anstelle Walky-Talky). Wir drehen im schnellen Sprint ab nach Osten. Jetzt sind schon 30 Leute hinter uns her. Wir überqueren eine Straße springen durch ein offenes Fenster(das Gebäude sieht sehr morsch aus). Bobby und Alex sichern das Fenster, während Micheel und ich in den ersten Stock wechseln. Von unten sind erste Feuerstöße zu hören. Micheel und nehmen eine selbstgebaute Deckenrutsche und übertölpen damit zwei Arabs. Bei Bobby und Alex geht es heftiger zu. In der Mitte des Gebäudes stoßen wir wieder zu Ihnen.
Wieder unterwegs in Richtung Safe-House. Wir betreten den Platz und bewegen uns schnell voran. Nach kurzer Zeit treffen wir wieder auf ein Gatter. Dieses sichert ein kleinen leeren Platz ab. Zusehen sind: Mörserrusse, Makrofonrusse, Telefonmann(sieht aus wie unter Drogen, sitzt mitten auf dem leeren Platz auf einem Stuhl), 2 x PAK, 3 x Langwaffe. Nach unseren Angriff lebt noch: 1 x Russe. Wir stecken das Telefon und das Russen-Walky-Talky ein. Bei dem Mörserrussen finden wir eine Karte des Platzes mit Mörser-Markierungen. Desweiteren stecken wir einen merkwürdig aussehenden Erste-Hilfe-Koffer ein(Drogen?).
Zur Ablenkung jagen wir die Munitionskiste des Mörsers hoch(per Granate im Glas-Trick). Bobby gibt per Funk auf Russisch durch das dieser Platz angegriffen wird. Daraufhin feuern alle anderen Mörserstellungen auf deren Mörsermarkierungen. Was ein Gemetzel. Die Russen am Safe-House ignorieren das Feuergefecht. Sind die das schon gewöhnt oder stehen die auch unter Drogen? Den Weg zum Safe-House führt durch eine Gruppe von 20 Zombie-Kaffern. Soweit kein Problem, nur Alex schießt mich im Gerangel an. Micheel wird von einem der Zombies gebissen. Hoffentlich hat das keine Nachwirkungen…
Wir sind gerade angekommen im Safe-House da hören wir draußen einen Panzer fahren. Auch dieser schießt immer schön die die Menge. Bobby oder Micheel erledigt das Panzerproblem mit den beiden erbeutetet PAKs. Das Gebäude an sich ist ziemlich unscheinbar. Zerschossene Aussenwände und viel Schutt. Auf dem zentralen Gang liegen auf medizinischen Tragen zwei Arabs und stöhnen vor sich hin. Wir beachten sie nicht weiter. Es existiert ein Fahrstuhl und ein danebenliegendes Treppenhaus. Wir nehmen das Treppenhaus. Micheel vermint die Tür und wir bewegen uns in Richtung 1. Kellergeschoss. Die Wände des Gebäudes wandeln sich schlagartig zu neu verputzt. Also ist das oben liegenden Gebäude nur Tarnung für den hier unten liegenden Gebäudekomplex. Die erste Tür auf die wir stoßen, müssen wir sprengen. War sonst kein Durchkommen. Micheel hat auch gleich mal gezeigt wer hier der Sprengmeister ist, man man man. Vielleicht doch ein bisschen viel Sprengstoff. Hinter der Tür liegt ein Gang in welchem sich ein paar tote Arabs + ein Dok stapeln. Der Dok hat eine leere Pistole sowie seine Zugangskarte dabei. Ich nehme ihm seine Zugangs-Karte ab. Die Arabs sehen irgendwie ausgedörrt aus. In dieser Ebene entdecken wir noch einen Raum in welchem sich Sicherheitsleute aufgehalten haben, die sind jetzt aber alle tot. Der Fahrstuhlvorraum ist durch Selbstschussanlagen gesichert, wie Bobby herausfindet. Gut das wir also erstmal die Treppe genommen haben. Auch gibt es auf dieser Ebene einen Sicherheitsraum. Ich schaffe es mich durch die koreanische Software durchzuhangeln und bekomme Zugang zu der Monitor und Türsteuereung für diese Ebene. Dadurch können wir in einen Bereich gelangen der als Aufenthaltsraum deklariert ist. Nur das dieser Raum in Wahrheit eine Leichenhalle ist. Das Wandterminal lässt sich mit der gefundenen Zugangskarte + PIN bedienen. Die PIN war unter der Tastatur versteckt… Da ich es nicht schaffe einen vernünftigen Zugang zu meinem Notebook herzustellen filme ich die medizinischen Berichte mit meiner Kamera ab. Was ich dabei mitlese, hört sich nach Forschungslabor an. Und wir wollen doch nur die Daten des Frachters haben, damit wir den umlenken können. Shit! Alex danke!
Zu Fuss in den zweiten Stock. Bobby schlägt der Mist auf den Magen und wir lassen in im Raum der Wachhabenden erstmal zurück. Soll er sich da ein wenig ausruhen. Am unteren Ende der Treppe von Ebene 2 hören wir Stimmen von hinter der Tür. Auch diese wird aufgesprengt. Dahinter entdecken wir einen Leichenhaufen und drei Arabs mit Macheten und MPs. Kurzentschlossen werden diese ausgeschaltet. Wir befinden und in dem Zwischenlager. So steht es zumindest an der Wand. Aber das Zwischenlage ist mittlerweile ein Gefängniss. In der Mitte des Leichenhaufens entdecken wir noch mehr Sicherheitsleute mit leergeschossenen Pistolen und MPs. Das möchte ich nicht erleben, keine Mun mehr und umgeben von wildgewordenen Arabs. Die erschossenen Arabs haben sich so was wie Oropax selbstgebaut. Werden die Arabs hier durch die Drogen dazugebracht den Wächtern hörig zu sein. Oder ist es andersrum das per Hypnose die Arabs an Versuchen teilnehmen an denen sie gar nicht teilnehmen wollen. Und diese drei hatten es geschafft sich von der Hypnose zu befreien…und wir erschießen sie einfach. Aber gut, das Bild war eindeutig…Drei Typen mit Waffen umgeben von Leichen. Hmm, die Beschreibung passt gerade auch auf unseren Trupp(Bobby ist ja gerade noch im 1. Stock). Im Zwischenlager befinden desweiteren noch in Zellen weitere 150 Arabs. Aber alle ziemlich durchgeknallt. Alex versucht mit Ihnen zu reden, hat aber keinen Zweck. Auch meine Licht-Therapie zeigt keine Wirkung(an/aus/an/aus…). Wir lassen das Zwischenlagen hinter uns und gehen in den weiterführenden Gang. Hier weisen Fahrspuren auf größere Transportaktivitäten hin. Was war dieser Bunker/Lager mal? Eine Tür mit der Aufschrift Generator lassen wir erstmal links liegen. In dem nächsten großen Raum stehen 7 Hochregallager, mit je 7 Ebenen. Es gibt einen verglasten Bürobereich, ein Fuhrparkbereich und den Zugangsbereich zum Fahrstuhl. Den Zugang zum Fahrstuhlvorraum öffnen wir mit der Zugangskarte aus Ebene 1. Aber den Vorraum lassen wir erstmal Vorraum sein. Da sind bestimmt wieder Selbstschussanlagen. Bei der Untersuchung der Inhalte der Regale per Stapler stellen wir fest das das hier ein Drogenforschungs- und Herstellungsgebäudekomplex sein muss, denn wir finden mehrere Kilo Drogen, Drogenrohmasse und Rohstoffe zur Drogenherstellung. Um sicherzustellen das die Selbstschussanlagen deaktiviert sind fahren wir die Meise in den Vorraum zum Fahrstuhl. Auch Micheel bestätigt das die Selbstschussanlage deaktiviert ist.
Bobby geht es wieder besser und er stößt zu uns. Wir fahren in den 3. Stock. Als wir im 3. Stock ankommen und die Fahrstuhltüren sich öffnen, kommt uns Qualm aus dem Fahrstuhlvorraum entgegen. Bobby bestätigt das es sich hierbei um Munitionsrauch handelt. Also haben hier die Selbstschussanlagen vor kurzem gefeuert. Auf diese Tatsache deuten auch die fünf Leichen hin. Drei vor dem Fahrstuhl(einfache Arbeiter) und zwei vor der Vorraumausgangstür(besser als die Arbeiter gekleidet). Noch während wir aus dem Fahrstuhl die Lage sondieren kommt aus den Lautsprechern im Raum: Wer imemer sie sind, ich brauch ihre Hilfe! Auf russisch.
Der Sprecher ist Boris, am Ende der einzige Überlebende. Bobby kommuniziert mit Boris per Zettel, Stift und Notebook. So richtig finden wir aber nicht heraus was und warum alles so ist wie es ist. Wir versprechen Boris ihn hier rauszuholen. Daher schaltet Boris die Selbstschussanlage aus und gibt uns den Code für die erste Tür. In einem weiteren Raum finden wir einen so gut wie toten Araber in einem Anzug. Bobby versucht Ihn zu retten, aber er(Alim) ist zu stark verletzt. Sieht aus wie von hundert Leuten verprügelt. Auf der anderen Seite des Ganges liegt ein weiterer Sicherheitsraum. Die hier arbeitenden Sicherheitsleute sind alle aus kürzester Entfernung per Kopfschuss umgebracht worden. Wir vermuten das der Killer die Leute kannte und sie daher alle aus so kurzer Entfernung umbringen konnte. Ich erhalte Zugriff auf die Sicherheitsprotokolle und finde heraus, dass Petrov als letztes diesen Raum betreten hat(oder jemand der seine Karte hat). Wir bewegen uns weiter fort in Richtung eines Labors. Hier liegen drei tote Forscher. Sie haben alle ein Hämaton am Hals, welches von einem Einstich mit einer Nadel hervorgerufen wurde. Wurden die Leute hier damit umgebracht oder haben sie versucht sich damit vor etwas zu schützen? Im Labor finden wir nicht besonderes heraus. Hier sind zwei oder drei Drogenproduktionslinien aufgebaut. In der Ecke steht ein großer Stahlschrank, welchen wir nicht aufbekommen. Wahrscheinlich werden dort die Rohstoffe für die Produktion aufbewahrt. Nach Verlassen des Labors bewegen wir uns zu einem Trakt der wie ein Wohnbereich aussieht. Ein langer Gang mit drei Türen auf der rechten Seite. Die mittlere Tür bekommen wir mit der Karte des Docs von Ebene 1 auf. Sein Wohnbereich, nichts ungewöhnliches. Während Alex, Micheel und ich versuchen und Zugang zu Tür Nr. 1 zu verschaffen, sichert Bobby den Gang am hinteren Ende ab. Hier zeigt sich das wir uns taktisch unklug aufgeteilt haben. Die Tür vor der Bobby steht ist die von Petrov. Gerade als Bobby wieder zu uns kommen will, geht die Tür auf und Petrov drückt Bobby zwei Schüsse rein. Wir sprinten alle in Richtung Ende des Ganges um Bobby zu unterstützen. Bobby bringt sich durch einen Sprung in Petrovs Zimmer in Sicherheit. Alex und ich kommen gleichzeitig am Ende des Ganges an. Ich schaffe es mit einer beherzten Rolle um die Ecke des Ganges herum, reiße mein Sturmgewehr hoch gebe eine schnelle Salve auf Petrov ab. Damit hat er nicht gerechnet. Aber womit ich nicht gerechnet habe. Der zuckt noch nicht mal… Drogen! Alex und ich sprinten Petrov hinterher und stellen ihn in Boris Raum. Boris hat sich hinter seinem Bett verschanzt und ballert mit zwei Pistolen wild um sich, Amateur. Alex knippst Petrov aus, wird aber selbst dabei verletzt. Nach dem Gefecht beruhigen wir Boris und Micheel durchsucht Petrovs Büro/Zimmer. Dabei stößt er auf einen weiteren wilden Araber und erledigt diesen. Ich verarzte in dieser Zeit Bobby und Alex. Alex zeigt Vergiftungserscheinungen. Petrov dieses Schwein! Damit Boris uns keine Sperenzien macht, schlagen wir ihn kurzerhand bewußtlos. Ich besorge mir Zugang zu Boris Terminal und lade so viele Daten wie mir möglich ist auf mein Handy. Warum das Handy? Weil die Handterminals alle nur per WLAN Zugang zum Hauptrechner haben. Und auf dem Handy habe ich die Daten wirklich, richtig und lokal. Aber dafür ist der Speicherplatz beschränkt. Ich sicher mit höchster Priorität die Mails von Boris + Alim. Wie sich dadurch herausstellt hat Alim wohl die Drogen aus dem Iran geliefert bekommen und wollte diese nach Europa verschiffen, um dort ein Attentat in Portugal zu verüben. Mit dieser Gedankenkontrolldroge hätte er bestimmt eine Menge Unruhe stiften können. Die für uns wichtige Informatione wann der Frachter ankommt finden wir auch in diesen Mails. Gerade als wir uns zurückziehen wollen, kommen über die mitgenommenen Russen-Walky-Talky Stimmen. Also habe die Russen draussen gemerkt, dass das ganze Feuergefecht nur ein Ablenkungsmanöver war. Wir begeben uns in den Sicherheitsraum um über die Monitore uns ein Bild der Lage zu verschaffen. Es handelt sich bei den russischen Angreifern definitv um angehörige des Militärs. Um nicht aufzufliegen, öffnen wir die Zellentüren des Gefängnistraktes auf Ebene 2. Hierdurch werden die Russen zum Rückzug gezwungen und sind gleichzeitig abgelenkt. Mit Boris gehen wir einen Handel ein, dass er die Selbstschussanlagen abschaltet und wir ihn lebend hier zurücklassen. Mit dem Fahrstuhl fahren wir rauf auf Ebene 1. Gerade als wir dort ankommen und die dort stationierten Soldaten ausschalten wollen, meldet sich Boris über die Lautsprecher und befiehlt den Soldaten sich zurückzuziehen. Was diese auch tun. In dem Moment wo wir das Gebäude in Richtung Oberfläche verlassen, hören wir bereits den Lärm draussen. Hubschauber und weiteres schweres Gerät. Und hier bitten wir Jade um Hilfe. Bobby überzeugt Jade und Mr. B-Ware dass ein satellitengestützer Raketenschlag gegen Tunesien die Informationen wert sind, welche wir hier rausgerettet haben. Durch diesen Ablenkungsangriff können wir von dem Platz fliehen und werden kurze Zeit später von unserem Fahrer aufgenommen.

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Mads Bericht - französischer Mafiaangriff
Mads Bericht französische Mafia

Mit Hilfe meiner “Spende” gegenüber Vikram hat der uns nicht nur Position des Entführten, sondern auch noch gleich den Bauplan des Gebäudes mitgeliefert. Ich bin mal gespannt wie sich Vikram das nächste Jahr verhalten wird, bei der Bezahlung…
Das Gebäude ist ein altes Hotel in der Rue dans Septembre, Hausnr. 68. 23 Stockwerke. Das Gebäude wird gerade renoviert, schon fertig sind die Etagen 19-23. In diesen Etagen befindet sich wahrscheinlich die Zielperson. Das Dach des Hotels ist ein Flachdach, auf dem Dach gibt es Windfänger. Wir vermuten, dass es einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Hotels gibt. Diesen Verdacht können wir durch alte Satellitenfotos bestätigen. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, ob sich auch ein Hubschrauber auf dem Dach befindet. Und ob er auch bei unserem Zugriff da sein wird. Ich würde ja ein Hubschrauber für die Überwachung des Waffendeals einsetzen. Aber andererseits könnten die Französischen Kollegen ihn auch als letzte Rettungsoption für die Geisel vor Ort behanlten. Da sich in der näheren Umgebung des Hotels keine großen Gebäude befinden, weichen wir auf ein Casino aus, welches sich in den oberen Etagen eines Hochhauses(Hotel?) befindet. Jetzt bin ich solange um diese verdammten Spiele herumgekommen. Aber ich kann nicht anders, ich hoffe es wird diesmal nicht zu viel…
Schon beim Betreten des Casinos läuft es mit heiß und kalt den Rücken runter. Jetons, Champagner und schöne Frauen. Das wird ein teurer Abend und ich habe nur so wenig Zeit. Bobby reißt mir die Eier ab wenn ich hier mich festspiele. Ok, dann muss es eben schnell gehen, aber das ist bis jetzt immer nur teurer und nicht besser gelaufen. SCHEISSE!
Aber erstmal die Arbeit…denn die Jetons habe ich schon, gute 2500€ investiert. Alex der kleine Fisch belässt es bei der Einstiegssumme von 500€. Anfänger. Rauf auf den Balkon und das Hotel ausfindig gemacht. Gegenseitig schirmen Alex und ich uns ab und schauen mit Alex abmontierter Zielvorrichtung in Richtung Mafia-Hotel. Bingo, da ist ganz klar ein Hubschrauber zu sehen(ja, ok Alex hat ihn gefunden). Dann können wir uns ja endlich amüsieren. 2500€ beim Black-Jack verdient, ganz locker lässig abgeräumt. Aber der Versuch beim Poker scheitert grandios. Alles in Sand gesetzt. Ohne Alex würde ich jetzt da noch sitzen… und wäre aber auch schon wieder im Plus. Ich hatte an dem Abend definitv eine Glückssträhne und der Korse hat sie durch sein schlechte Laune vertrieben!
Also haben wir Gewissheit, es gibt einen Hubschrauber. Damit ist klar das wir das Gebäude von oben her erstürmen müssen. Wir können es uns nicht erlauben, dass die Geisel per Heli ausgeflogen wird. Aber wo bekommen wir ein Fluggerät her, mit welchem wir auf das Dach kommen. Bobby ruft Mr. Benningforth von Interpol an und die Sache ist geritzt. Ok, ein bisschen Politik kommt wieder ins Spiel, aber ich sach nur langweilig! Irgendwas von Zuständigkeiten. Losgehen soll die ganze Geschichte morgens, jetzt ist es schon 3Uhr Nacht. Das wird ja Spaßig. Alex und ich haben trotzdem eine ruhige Nacht, bei Bobby sieht es aber nicht so gut aus, der sieht sogar ziemlich dreckig aus. Solange er nicht selber mit nem Heli später noch fliegen will, sorry aber ohne mich.
Ab zum Treffen mit Mr. Benningforth. Der hat seine Jungs schon dabei, nach einer kurzen Lagebesprechung stellt sich raus, dass das alles Memmen sind. Mimimi ich schieß erst, wenn auf micht geschossen wurde. Ich habe so ein Hals! Auch meine Idee, das ich die provozierenden ersten Schüsse aus einem Scharfschützengewehr zusammen mit Alex abgeben, treffen nicht auf Gegenliebe. Ich bin mal gespannt wie das was werden soll. Ich hoffe die haben nicht nur Gummigeschosse dabei.

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Philippe + der Deal + Interpol
Missionsbericht Alexandre

Tja, warum muss ich eigentlich immer in die Scheisse greifen? Das sollte ein Familienfest werden und danach wollte ich den Jungs Marseille zeigen.

Irgendwas geht immer schief. Nachdem wir quer durch Afrika geflogen sind und mit unserem Schrotthaufen in Tunis angekommen sind, haben wir Raoul Colonna getroffen, Raoul ist der Mann der Union Corse und der Stellvertreter meines Onkels und meines Cousins in Tunis. In Tunis selbst haben wir mads abgeholt nachdem die Jungs den Arabs und Afrikanern klar gemacht haben, das sie es ernst meinen. Dann haben wir die Ware abgeholt, dabei gab es Ärger, nichts wildes, nur nen Typen den Mads und ich vom Dch geholt haben. Tja, Tote können leider nicht mehr reden. Aber wir haben ihn fotografiertund nen Finger mitgenommen.
Dann haben wir die Waffen und unseren Schrotthaufen auf das Schiff gebracht. Überraschung, Überraschung, mein Vetter Antoine Francisci war selbst anwesend. Tja, dann erst mal eine angenehme Überfahrt über das Mittelmeer nach Marseille. Der Kapitän musste ordentlich Dampf machen damit wir noch rechtzeitig angekommen sind. Wir sollten rechtzeitig da sein: Schliesslich wollten wir die Hochzeit nicht verpassen, Antoines kleine Schwester Laetitia heiratet Bertrand, den Sohn von Philippe du Salle (Scheisse klingt das Französisch, ich werde nie verstehen warum Philippe seinen guten korsischen Namen Salicetti nicht behalten konnte. Na ja, wir haben alle unsere Probleme.) Philippe ist der Vertraute von Onkel Pierre, Pierre Francisci, der Vater von Antoine und Laetitia ist Capo der Union Corse und der Boss von unseren Geschäften in Marseille. Bertrand ist ein Junge der nichts mit dem Familienunternehmen zu tun hat und studiert, na ja und Laetitia hat als Frau eh nichts mit dem Geschäft zu tun. Ehrliche Kinder halt, sie wissen zwar was wir so tun, na ja grob halt, aber halten sich raus und haben nichts damit zu tun. Philippe hat sich in den letzten 12 Jahren raufgearbeitet, hat sich respekt verdient und Onkel Pierre hält grosse Stücke auf ihn.
Nach der Ankunft in Marseille kümmerte sich Antoine um die Ladung, wir übergeben den Schrotthaufen und fahren erst einmal ins Hotel der unverheirateten Männer. Na ja, alle Männer in dem Hotel sind unverheiratet und die Frauen sind alle in einem anderen Hotel.
Ein bischen Party, ein bisschen die Jungs vorstellen und dann begann der Schweiss: Philippe und die beiden Trauzeugen verschwanden, nachdem Bertrand und seine 3 Schutzengel weg waren.
Mads der alte Schnellschalter lässt seinen Kumpel Vikhram eine Handyortung machen und Vikhram teilt uns mit das das Handy von Philippe in einem Cafe aktiv ist, das normalerweise unser Treffpunkt mit Kontaktleuten bei den Bullen ist. Gar nicht gut.
Michiel, Mads, Bobby und ich fahren da hin. Uns fällt ein blaues Cabrio auf in dem 2 Typen hocken und beobachten. Mads und Michiel gehen in das Cafe, Mads ruft Philippes handy an, während Bobby und ich hinten auf dem Hof im Wagen sind. Kaum ruft er an, bekommt Michiel eine Kugel von einem Scharfschützen verpasst. Bobby und ich ab nach vorne. Das mit dem Fahren hat der Engländer echt drauf. Vor dem Eingang hält er, ich renne rein und ne Kugel knapp an mir vorbei, kann halt nicht jeder so gut schiessen wie ich. Was für ein Glück. Bobby trifft den Scharfschützen der auf einem Balkon auf der anderen Strassenseite ist. Der Typ hat Nerven, ballert weiter auf uns als Mads und ich Michiel zum Wagen bringen, Mads bekommt auch ne Kugel. Ich sprinte auf die andere Seite um den Typen unter Feuer zu nehmen, da kommen endlich die Typen aus dem blauen Cabrio rausgerannt, mit gezogenen Waffen. Bobby ruft ihnen zu, das sie stehenbleiben sollen. Man merkt echt das der Junge nicht aus Marseille kommt, ich renne ihm zu Hilfe. Wir schaffen es beide Typen zu verletzen, doch sie kommen zum Auto und rasen an mir vorbei. Der Fahrer fängt sich noch ne Kugel. Rast trotzdem weiter, zäher Bastard. Ausserdem haben die Wichser mir noch nen Streifschuss verpasst. Bobby in den Wagen und hinterher. Michiel und Mads liegen auf der Strasse. Gottseidank haben wir alle Schalldämpfer und keiner hat was mitbekommen. Ich zurück zum Balkon: Fuck, der Typ ist weg. Reinkommen tu ich nicht, Sicherheitskameras, gegensprechanlage und der Pizzabotentrick funktioniert nicht. Also hinten rum, da finde ich ein blutiges Taschentuch, wahrscheinlich ist er weg. Ich rufe Antoine an, das er Verstärkung schicken soll, dann ab zu Mads und Michiel.
Bobby rast derweil den beiden Typen hinterher und schafft es sie zu rammen, leider überschlagen sie sich, landen auf dem Dach und landen auf der Gegenfahrbahn. Der LKW knn nicht mehr ausweichen und übermangelt sie frontal. Ich fasse mal zusammen: Beide hatten schon Schüse abbekommen, anschnallen bei der schnellen Flucht war nicht, dann landen sie auf dem Kopf. na ja, das wars. Der eine hat keine Rübe mehr, die ist ein paar Meter weitergerollt, der andere hat ein zermatschtes Gesicht. Exitus. Bobby haut ab und kommt zurück.
Derweil kommen auch Giuseppe Venturi und Franck Malaggione, gute Jungs, Antoines Top-Männer und Stellvertreter. Ihr Fahrer bringt Michiel und Mads in die Klinik.
Wir kommen ins Haus indem Franck sich als Bulle ausgibt, die alte Oma checkt es nicht. In der Wohnung wo der Scharfschütze war finden wir ein paar Patronen und einen gekillten Opi. Der Typ hatte zum Glück nur nen Sportgewehr.
Wir machen uns auch auf den Weg zum Arzt. Der Mann flickt Michiel, Mads und mich wieder zusammen. Wobei Michiel noch Ruhe braucht, den hat es ganz schön erwischt.
Dann zurück ins Hotel und Bericht bei Onkel Pierre und Antoine: Den Beiden gefällt das nicht. Sie haben gerade ein Waffendeal mit einem Gesamtvolumen von 1,7 Mrd. Euro mit den Franzosen am laufen. Die Franzosen wollen sich die Russen vorknöpfen, die langsam aber sicher auch in Frankreich auf dem Vormarsch sind und eine gott verdammte Plage sind.
Der Typ von dem Dach in Tunis, den Mads und ich ausgeknipst hat war ein gewisser Vladimir Krutow, Mitglied der Russenmafia und wohl Drahtzieher des Mordes an einem hochrangigen Polizisten in Berlin. War ja auch nicht zu erwarten das die Russen davon nichts Spitzkriegen.

Antoine macht sich auf den Weg und untersucht noch einmal die Tiefgarage vom Cafe: da stehen die Wagen von Philippe und Bertrand.
Dann redet er noch einmal mit der Kellnerin: Sie hat mitbekommen das Philippe und die beiden Trauzeugen da waren, das drei Männer reinkamen und sie sich mit den Typen gestritten haben. Dann sind alle durch die Tiefgarage unter dem Cafe weg. Mehr nicht. Diese Neuigkeiten bringt antoine mit zurück.

Dann bekommrt Antoine den Anruf von den Franzosen die uns beschuldigen den Deal an die Bullen verraten zu haben. Er handelt mit dem Franzmann aus das er einen Vertrauten mit 2 Mann Sicherheit zu einem Treffen schickt, Treffpunkt: der Marseiller Flughafen, Terminal, durch den Sicherheitsbereich. Flugtikets haben wir quasi schon.
Ich mache mich auf den Weg, Bobby und Mads mimen die Security. bobby geht der Arsch auf Glatteis, murmelt ständig was davon das wir zu ner Anti-Terroreinheit gehören. Ich beruhige ihn, das damit ja nur die Russenmafia liquidiert wird.
Wir kommen am Flughafen an, ab durch die Sicherheit und ab zum Wartebereich. Ne menge Kameras hier, verdammt viele Securitys, schwer bewaffnet, wirken professionell.
Der Franzmann, ein Typ namens Leblanc kommt natürlich zu spät. hat ebenfalls 2 Leute dabei: Ne Frau und nen Typen. Er erklärt uns das der Deal an Interpol verraten wurde und das sie nen Spitzel bei Interpol haben. Di Scheiss Franzosen mögen ja verrückt sein, aber davor Interpol unterwandert zu haben muss man den Hut ziehen.
Wir vereinbaren die Ladung am nächsten Morgen um 9 Uhr in der Tiefgarage des alten Einkaufszentrums “Georges Cinq” zu deponieren. Die Franzosen nehmen an, nachden wir vorher genau wie sie völlig sinnlose und inakzeptable Vorschläge bezüglich des Übergabeortes gemacht haben.
Der Deal sollte klappen und möglichst reibungslos über die Bühne gehen, das ist schliesslich erst die zweite von insgesamt 12 Chargen.
Die Franzosen verdrücken sich und wir wollen ein paar Minuten später den Flughafen verlassen. Eine freundliche Einladung der Securities lässt uns jedoch zu einem Büro gehen, wo wir erwartet werden: Ein Landsmann von Bobby, Fenningworth oder so ähnlich. DDummerweise ein Mann von Interpol, der wissen will, was wir hier machen, warum seine Operation den Bach runtergeht und der ziemlich sauer ist, weil er keine Lust auf einen Bandenkrieg in Marseilles Starssen hat. Der Typ will unbedingt die Franzosen an den Eiern kriegen.
Ganz cool bleiben, Alexandre. Wir schaffen es sogar alle cool zu bleiben und erklären dem Typen das wir bereit sind ihm zu helfen, ihm aber nicht sagen können was wir hier machen. Er erklärt uns das einer seiner Informanten verschwunden ist und das Interpol es geschafft hat vor 12 Jahren jemand in die Union Corse einzuschleusen. Und das dieser Mann und sein Sohn verschwunden sind und er sie auf jeden Fall lebend wiederhaben will.
Schöne Scheisse, Philippe ein Polizeispitzel, Onkel Pierre wird begeistert sein. Allerdings spricht für den kleinen Wichser das er Onkel Pierre und Antoine niht ans Messer geliefert hat, die würden aus dem Knast nicht rauskommen, wenn er geredet hätte. Na ja und Onkel Pierre will ja das seine kleine Laetitia glücklich wird.
Wir sagen dem Interpol-Mann das es ein Leck bei Interpol gibt und er uns auf keinen Fall erwähnen soll und das die Franzosen durch das Leck Bescheid wussten.
Der Mann ist nicht begeistert, aber er lässt uns gehen.

Auf dem Rück weg faselt bobby die ganze Zeit was davon, das ich das Antoine und Onkel Pierre nicht sagen kann und das wir was tun müssen.
Eines ist klar, wahrscheinlich haben die Franzmänner Philippe, Bertrand, die beiden Trauzeugen und die 3 jungs die bei Bertrand waren.

Zurück im Hotel: Wir treffen Onkel Pierre und Antoine. Ich bitte ihn um einen Gefallen, da er der Vater der Braut ist und kein korsischer Brautvater einen Wunsch bei der Hochzeit seiner Tochter abschlagen kann, ausserdem bitte ich ihn als Capo und als meinen Onkel. Ich bitte ihn um ein Leben und er gewährt mir den Wunsch. Ich bitte ihn um das leben von Philippe. Da er zugestimmt hat, rücken wir mit der ganzen Geschichte raus. Da er mir sein Wort gegeben hat, da er will das Laetitia glücklich wird und da Philippe nichts gegen ihn, Antoine und den Inneren Kreis der Familie gemacht hat, ist Philippes leben doch wieder einen Pfifferling wert, jedenfalls wenn wir ihn rauskriegen.

Antoine macht den Waffendeal und während des deals versuchen mads, Bobby und ich die Jungs lebend rauszuholen. Das ist zumindest der Plan.
Danch werden die Franzosen wenn alles glatt geht ausgelöscht oder an die Bullen verraten.
Mads ruft Vikhram an und bittet ihn um ne Handyortung von Leblanc. Giuseppe besorgt mir noch einen zusätzlichen Schalldämpfer für mein Baby. Mads und Bobby sind nicht begeistert aber sie sind echte Freunde und machen mit.
Der Inder will nen Ferrari 225 oder so, irgendwas total neues.
Ich rufe meinen alten Freund Salvatore Cornelli an, Salvatore ist Sizilianer und er ist capo bei den Corleonesi, wir haben uns bei einem Drogendeal kennengelernt und zusammen 4 raber umgelegt, damit uns die 80 kg Heroin bzw. das Bargeld nichrt durch die Lappen gehen. Salvatore soll das irgednwie regeln das Vikhram auf die Scheiss-Liste für den roten Flitzer kommt.
Nachdem ich eine Weile mit Salvatore geplaudert hab, der gerade in Rom ist kommt sein Vorschlag: Vikhram bekommt seinen Ferrari 225, bezahlt, geliefert und mit zertifikat und meine Vetter Antoine bekommt ebenfalls so eine Schleuder. Dafür sagt uns Salvatore wo sich in Tunesien in paar Russen rumtreiben die Antoine ans Leder wollen und ihm ins Geschäft pfuschen wollen. Wir erledigen die Russen in Tunesien: Salvatore bekommt das weisse Pulver und Antoine die Luxuskarossen. Klingt nach nem Plan, ich stimme zu. Sogar Mads und Bobby sehen ein, das sie mir bei der Antiterror-Arbeit helfen müssen.
Mann, die sollten mal glücklich sein: Keine bewaffneten Franbzosen auf der Strasse, kein Krieg mit der Russenmafia, Antoine verkauft die Waffen in Afrika (Oder an die PKK wenn er sie dort nicht los wird, Bobby hat ihm schon gesagt das er da kontakte hat und wenn wir die Russen in Tunesien erledigen, gibt esy erst mal keinen direkten Krieg in Italuien oder Frankreich.

Laso das ist der beschissen Plan: Wir holen Philippe, bertrand und die Anderen raus. Dann sind die Franzosen dran oder eingeknastet. Dann kommt die Hochzeit, dann vögeln wir uns durch Marseille, dann schnell nach Rom zu Salvatore: Champions League und den Deal klarmachen. Dann ein kurzer Abstecher nach Tunesien…

Urlaub halt. Let´s go, jungs.

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Auf der Suche nach Philippe
Missionsbericht Mads

Angekommen im Treffpunkt der Marseiller Unterwelt mit der Marseiller Polizei. Hier soll sich Philippe nach unser letzten Information aufhalten. Der neue Team-Kollege Micheel und ich sollen das Cafe unter die Lupe nehmen, während draußen Bobby und Alex das Gebäude von draußen auskundschaften. Das Cafe sieht soweit ruhig aus, gemischtes Publikum, gut gefüllt. Keine aufdringlich neugierigen Blicke. Leider ist kein Platz mehr frei in einer strategisch guten Position. So müssen wir direkt am Fenster Platz nehmen. Um schnell Gewißheit zu haben, ob Philippe noch vor Ort ist, rufe ich Ihn kurzerhand an. Ich hoffe natürlich das Klingeln oder Vibrieren des Handys wahrzunehmen… aber mit einem Schuss auf Micheel nach dem zweiten mal Klingeln habe ich nicht gerechnet. Alle Sinne auf volldampf, woher wissen die(wer auch immer) das ich Philippe angerufen habe. Die können doch nicht auf jeden Schießen der hier in den Laden kommt und telefoniert. Aber ok Micheel und ich sind schon auffällig in unseren zu klein geraten Anzügen. Schnell einen Statusbericht an Alex und Bobby durchgegeben und erstmal notdürftig Micheel versorgt, keine Zeit sich um den Schützen zu kümmern. Das Leben eines Team-Kollegen geht vor. ALEX IN WAS FÜR EINE SCHEISSE HAST DU UNS DA BLOß REINGEZOGEN!!!
Es dauert gefühlt nur den Bruchteil einer Sekunde bis Bobby mit dem Wagen draußen vor dem Cafe die Tische und stühle “beiseite räumt”. Guter Mann! Alex kommt in das Cafe gestürmt und wird sofort auch unter Beschuß genommen. In einer Kurzschlusshandlung wollen wir Micheel in das Auto hieven und die Lage dadurch entschärfen das wir uns schnell aus dem Staub machen. Schöner Plan… Kaum schieben wir uns mit dem schwerverletzten Micheel aus der Tür erwischt es mich auch. Linke Schulter, tut gut weh und haut mich beinahe aus den Socken. Bobby setzt den Wagen weiter zurück, so dass Micheel und ich nicht mehr im Schussfeld sind. Alex sprintet über die Straße und versucht in das Haus zu gelangen, in welchem es sich der Schütze auf einem Balkon gemütlich gemacht hat. Mit der kaputten Schulter bekomme ich Micheel einfach nicht in den Wagen. Der ist aber auch ein Brocken! Ich lasse mich scheintot fallen, schmeiße alles verdächtige von Funke bis Waffe in den Wagen und gebe den Befehl mich erst dann abzuholen wenn die Lage geklärt ist. Denn in meinem Zustand bin ich nur hinderlich. Bobby gibt auch gleich Gas und rast in Richtung eines Cabrios, aus welchem zwei Männer mit Waffen ausgestiegen sind. Die Typen in dem Wagen waren uns schon bei der ersten Vorbeifahrt komisch vorgekommen. Alex hat sich mit den Typen auch bereits ein kleines Feuergefecht geliefert. Immer mal wieder zwischendurch feuert der Scharfschütze. Alles ziemlich chaotisch. Bobby liefert sich mit den beiden Typen aus dem Cabrio eine Verfolgungsjagd, auf welche Alex noch locker einen Schuss in die Windschutzscheibe abgibt, während sie an ihm vorbeifahren. Die Verfolgungsjagd endet für das Cabrio in dem Moment, in welchem es mit einem entgegenkommenden Truck kollidiert. Die beiden Insassen werden geschliffen als das Cabrio sich überschlägt, einer verliert dabei sogar sein schönes Köpfchen. Keine Zeit für große Untersuchungen rast Bobby vom Ort des Geschehens und holt Alex, Micheel und mich ab.
2011 19 18 cafe philippe anschlag cabrio unfall 2 klein
In der Zwischenzeit hat Alex seinen Cousin über die Lage informiert und es wird Ihm schnelle Hilfe der Familie zugesagt. Nach dem Anruf versucht sich Alex wieder um den Schützen zu kümmern, kommt aber nicht in das Gebäude. Ich glaube Alex ist sogar noch einemal um das Gebäude gerannt um den Typ vielleicht am Hinterausgang aufzuhalten. Aber da ist der Schütze schon über alle Berge.
Alex Familie versorgt Micheel und mich bei einem “vertrauenswürdigen” Arzt. Der macht sein Handwerk wirklich nicht schlecht und nach der Behandlung geht es mir schon bedeutend besser.
Und jetzt folgt der Graus, wir(Alex) muss Pierre beichten das Philippe + Bertrand(Bräutigam) weg sind. Pierre und Alex versuchen auszuloten wer oder warum Philippe entführt oder was auch immer haben sollte. Wer könnte aus der Familie etwas gegen Philippe haben. Ist das ganze geplant gewesen, um den Waffen-Deal auffliegen zu lassen? Die Franzosen(Abnehmer des Waffen-Deals) verdächtigen Pierre das er den Deal an die Polizei verraten hat. Wer auch immer hier die Informationen hat fließen lassen ist bestimmt auch für Philippes Verschwinden zuständig. Die Russen? Ich blicke gerade nicht mehr durch und brauche erstmal eine Dusche!
2011 19 18 cafe philippe anschlag

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Aufbruch nach Marseille
Missionsbericht Micheal

Wir Landeten mit dem Helikopter auf einen kleinen Flughafen nähe Tunis.

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Die Grenze
Missionsbericht Alex

Missionsbericht Alexandre

30.04.:

Wir sind immer noch in Richtung Grenze unterwegs, an Bord Ismael, Mads, Bobby und meine Wenigkeit. Wir haben den Truck von den umgepusteten Schmugglern als Fahrzeug genommen, den IAM haben wir mit Teilen von dem Truck von dem umgepusteten Schmuggler-Opi getarnt. Hast sich doch gelohnt, die fünf auszuknipsen. Ismael war der gleichen Meinung.
Wir fahren jetzt tagsüber, da wir nicht mehr so auffällig sind und die Signatur vom IAM gibt es jetzt für die Scheiss-Drohnen auch nicht mehr.
Wir sind quasi im dreiländereck Afghanistan, Pakistan, Iran. Echt, bei Dreiländereck denkt der melancholische Europäer eher an was ganz anderes. Noch 230 km bis zur pakistanischen Grenze.
In der Nähe der afghanischen Grenze sehen wir wieder die verdammten Sendetürme, die nächste Stadt ist Mirabad, die wir aber umfahren. Wir fahren nach Westen und umfahren die Stadt in einem grossen Bogen. Bobby hat es echt drauf mit dem Fahren.
Scheisse, fuck, Mads und ich sitzen im IAM und die Aufhängung an der linken Tür geht flöten, die Scheisse die wir rangetüdelt haben macht sich selbständig und knallt noch mal gegen den IAM. Hätte ich mal meine Fresse bezüglich Bobbys Fahrkünsten gehalten.
Mads schaut sich den IAm an und meint das er okay ist, Bobby der Fachmann meint das die Hydraulik was abgekriegt hat und er es reparieren muss. Ausserdem ist er eh der Meinung, Offroad ist das ne beschissene Idee mit dem Gespann.
Wir fahren ein wenig weiter und verstecken uns abseits der Strasse, Mads tarnt die Kiste und Bobby repariert sie. Ismael und ich beobachten derweil die Strasse: Irgendein PKW, wohl ne Limousien kommt mit Highspeed ran, Fahrer, Beifahrer und mehrere Leute auf dem Rücksitz. Die geben echt Gas. Na ja, dauert auch nicht mehr lang bis zur Dämmerung und dann kommt die Ausgangssperre bzw. das Fahrverbot.
Der olle Paranoiker und Verschwörungstheoretiker Mads will die Leute aufhalten, ausschalten und dann befragen. Der wittert Regierungsagenten, militärischen Geheimdienst, Widerstand oder ILI-Leute. Ismael und ich können ihm das noch ausreden. Bei der Geschwindigkeit würden sie eh alle draufgehen wenn ich den Fahrer ausknipse. Aber es könnten ja auch ein paar Party-People sein, die spät dran sind. Nicht für Mads. Gottseidank sind die ziemlich schnell weg.
Nach 20 Minuten hat Bobby den Wagen repariert. Wir beschliessen ohne Truck weiterzufahren. Der Truck wird etliche Meter weiter abgestellt, die Nummernschilder nimmt Bobby ab und wirft sie nach 5 km in die Vegetation. Die Teile von dem anderen Truck nehmen wir vom IAM ab und sie landen auch in der Vegetation. Bobby wischt noch mal flüchtig die Fingerabdrücke im Truck ab, während wir anderen wieder alles vom Truck in den IAM geladen haben.
Es ist mittlerweile 19 Uhr, wir haben noch 50 km bis zur pakistanischen Grenze. Komisch, wir haben den ganzen Tag noch keine Flugzeuge gesehen oder gehört und auch jetzt noch nicht, nachdem es dunkel ist. Auch keine Drohnen.
Bobby fährt ziemlich langsam mit taktischem Abblendlicht, hat er selbst gebastelt. Für die nächsten 20 km brauchen wir eine satte Stunde, noch 30 km bis zur Grenze. Die Strasse haben wir verlassen, dann weitere 20 Minuten bis wir quasi die nächste Strasse kreuzen. Komisch, immer noch keine Flugzeuge und Drohnen.
Wir fahren fröhlich zwischen den Strassen im Gelände her. Einmal bemerken wir auf der linken Strassse von uns eine Kolonne, gehen aber erfolgreich auf Tauchstation.
Wir wollen ungefähr an den Punkt von wo wir reingekommen sind, die Strecke schafft Bobby in Rekordzeit. Erst lahm wie ne Ente, dann voll der Raser. Die spinnen, die Engländer…
Um 22 Uhr 30 haben wir noch 30 km bis zur Grenze bzw. zu den Störsendern. Immer noch keine Flugzeuge und Drohnen. Wir entfernen uns wieder und fahren einen Bogen um genau an der Ecke rauszukommen, wo wir rein sind. Macht Sinn, das kennen wir.
Gegen 23 Uhr machen wir noch mal eine Patrouille aus, macht nichts, Tauchstation funktioniert.
Gegen 24 Uhr sind wir auf dem Weg den wir reingekommen sind, haben aber durch den Bogen jetzt noch 60 km bis zur Grenze. Wir preschen zwischen 2 Sendetürmen durch. Dann passieren wir danach noch eine Patrouille.
Jetzt sind es noch 45 km bis zum Störsender.
Wir nähern uns der Grenze, gegen 24 Uhr 30 sind es noch 10 km bis zur Grenze. In der ferne ist verdammt viel Licht zu sehen. Wir parken den Wagen und steigen aus um nachzusehen. Ausserdem ist da noch eine Strasse zu überqueren und ein Graben. Mads und ich sehen uns um, direkt in meiner Nähe, während ich flach wie eine Flunder auf der Scheiss Strasse liege ist ne iranische Patrouille, zu nah für mein Baby. Dann macht der verdammte Norweger zu viel Lärm. Sie gehen nachsehen. Ismael rückt zu mir auf, Bobby bleibt im Wagen. Dann geht es los, Ismael und ich knipsen jeder einen aus, Bobby macht so nen Hollywood-Stunt wie im Film, erwischt die beiden, der Teufelskerl überfährt doch glatt das Telefon mit dem der Typ Verstärkung rufen will. Den letzten will Mads mitnehmen, Ismael und ich sind dagegen, der würde ja doch nur Ärger machen. Ausserdem hat der Arsch sich vollgeschissen und vollgepisst und sthet ohne Klamotten da. So kommt der nicht ins Auto. Ich knipse ihn unter Protesten des norwegischen Tierschützers der bedrohten Arten Mads aus.
Dann schnell weiter, wer weiss wann die Patrouille vermisst wird.
Wir fahren auf 5 km an die Grenze ran, Bobby bleibt beim Wagen und wir gehen kundschaften was die Helligkeit zu bedeuten hat:
Holy Shit, die Wichser haben die Grenze dicht gemacht. Deswegen keine Flugzeuge und Drohnen. Überall Scheinwerfer wie im Stadion, alle 500 m 12 Soldaten nach innen und aussen gerichtet. Laster die hin und herfahren. Stand-MGs und sonstiges Gerät. Ausserdem werden sie die Grenze vermint haben.
Wir also zurück zu Bobby, schlechte Nachricht Alter: 60.000 Schuß Munition hab ich nicht dabei, denn so viele Drecksperser dürften an der Drecksgrenze zum beschissenen Pakistan stehen.
Der Plan steht: Mads, Ismael und ich schleichen uns in ein Zelt von 12 solchen Pfeifen, legen sie möglichst lautlos um, holen uns ne karte wo die Minenfelder verzeichnet sind, lassen dann das Licht flackern, Bobby kommt unauffällig mit dem Wagen zu uns, wir machen das Licht bei uns aus und auf geht’s nach Pakistan.
Klingt einfach, ist aber nicht so. Holy Moses, bloss auf keine Mine fahren, bei den Scheiss-Soldaten hast du ne Chance, egal was sie an gerät haben, aber bei ner Mine bist du echt im Arsch.
Los geht’s. Au zum fröhlichen Perserschlitzen.
Ob ich noch zur Hochzeit meiner Cousine komme? Das verzeihen sie mir nie, wenn ich bei der Feier fehle. Andererseits kann man dann eh nur saufen, von korsichen Mädels sollte man echt die Finger lassen, entweder heiratest du sie oder ihre Brüder schlitzen dich auf und sie haben immer Brüder…

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(M)Ein Fehlschlag
Missionsbericht Mads

Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass wir mit dem AIM nicht einfach so über die iranisch/pakistanische Grenze fahren werden können. Nach einigem Überlegen, wie wir anstelle die Reise fortsetzen können, kommt mir die geniale Idee(wem sonst) den AIM gar nicht mehr zu gebrauchen. Denn wenn wir nicht mehr mit dem Fahrzeug unterwegs sind, in welchem sie uns suchen, wird das Auffinden sehr viel schwerer. Auch die dann nicht mehr vorhandene Signatur des AIM ist dann nicht mehr zu entdecken. Wir verzichten damit natürlich auf jedweglichen Komfort + Sicherheit den uns der AIM bietet. Aber Bobby kann auch ohne die High-Tech-Schleuder gut fahren. Das Herz hat es ihm trotzdem gebrochen, dass wir ab jetzt ohne den AIM weiterfahren müssen/wollen. Aber den Wagen einfach zurücklassen, wollen auch wir anderen nicht. Daraus erwächst die Idee mit dem Truck des alten Herren(der den Alex Allah ein gutes Stück näher gebracht hat) den AIM ab jetzt zu schleppen. Hört sich doch ganz einfach an. Den AIM einfach aufbocken und abschleppen. Aber das Miststück von Wagen will sich nicht schleppen lassen. Damit wir den Wagen ohne Beschädigungen schleppen könnten, müsste Bobby etwas ausbauen/abschalten was sich nicht so schnell wieder einbauen lässt. Also würden wir im Ernstfall mit heruntergelassenen Hosen dasitzen. Schlecht! Da der AIM aber ein High-Tech-Wagen ist, muss das doch konfigurierbar sein(ich meine den Abschleppmodus). Kurz die Fingerchen warm getippt und losgelegt…hätte ich da mal bloss meinen Finger von gelassen. Die verdammte Karre bringt es doch tatsächlich fertig sich wieder mit dem “Netz” zu verbinden, als ich kurz alle Sicherheitsrichtlinien ausschalten will(um den Abschleppmodus zu aktivieren). Nur ein beherztes “zero-level-format” bringt wieder Ruhe in die Kommunikationseinrichtung… und nach einem Schlag Ismaels auf meinen Kopf kehrt auch hier Ruhe ein… Ich hätte mal mein Mund halten sollen und einfach so tun sollen als wenn alles ok ist. Dämlich!

|^. Wir tarnen den AIM indem wir ihn mit Teilen des erbeuteten Wagens versehen(Türen, Motorhaube). Dort wo wir die Teile nicht abbauen können, tüddeln wir sie mit Panzertape und Seilen fest. Das sieht aus. Aber passt ins Bild. Ein scheppiger alter Truck der einen noch älteren schepperigen Truck abschleppt. Darf nur keiner zu nah herankommen, aber dann frisst der halt Blei! Und das schönste… wir müssen den AIM trotzdem mit der Bobby-Methode mechanisch ausschalten. Mein Gefrickel war als rein kontraproduktiv. Mist!

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Tell the Story
Missionsbericht Alexandre

Scheisse, so ist das wenn man von Halbprofis umgeben ist. Wir sind durch.
Durch vielleicht, aber noch nicht am Arsch! Wir sind uns sicher, das die Drohne Fotos weitergeben konnte. Gut, das man unsere Gesichter nicht erkennen konnte. Selbst wenn sie keine Fotos haben, jemand wird feststellen das die kleine Drohne runtergeholt wurde.

Bobby fährt wie der Teufel. Der Plan ist in Richtung Totenstadt. Wir müssen Reza warnen und vielleicht das Fahrzeug wechseln. Andererseits, mit dem Baby hier haben wir eine bessere Chance rauszukommen und wir können selber orten. Fuck, Bobby ist der Meinung das da was ist und es ist hinter uns her. Der kleine verf… Engländer fährt wie der Teufel oder Stirling Moss persönlich, aber es bleibt dran. Wir haben einen Vorsprung, aber der ist geringfügig.



Nach einer endlos scheinenden Fahrt kommen wir in der Totenstadt an, ab in die Bank. Während Bobby den Wagen versteckt.
Runter zu Reza, diesmal haben wir Ismael dabei und geben ihn als BND- bzw. MAD-Agenten aus. Wer`s glaubt. Den Deutschen muss er noch üben. Reza warnt seine Leute sich ruhig zu verhalten, wir wollen ihn überreden 3 oder 4 seiner Leute zu opfern, mit einem Teil unserer Ausrüstung. Damit haben wir eine bessere Chance durchzukommen, unsere Organisation aber auch die Israelis müssen wissen was da los ist. 650.000 iranische Soldaten an der Grenze zusammengezogen. Die Iranis verhandeln mit den anderen Arabs das sie durchmarschieren dürfen um Israel anzugreifen. Wahrscheinlich laufen gerade die Drähte in Bagdad, Damaskus, Beirut, Teheran und den anderen Kamelfickerstädten gerade heiss. Dann marschieren die Truppen los, Israel wirft die Bombe und im Iran gibt es keinen militärischen Widerstand mehr. Dann schicken Amis und Israelis Truppen und die unbekannten Machthaber werden diese Truppen auslöschen. Und danach haben sie die grosse Isolation. Scheisse, wir müssen raus. Und der bescheuerte Reza hat kein bisschen Einsehen. Ach was, ich erschiess den Bastard einfach. bevor ich das tun kann, rastet Ismael aus und gibt sich ihm als israelischer Agent zu erkennen. Er macht ihm klar wie wichtig es ist. Endlich fahren die 3 Pfeifen mit einem Teil unserer Ausrüstung los. Schönen Unfalltod, Jungs.

Fuck, irgendwer von den Kamelfickern greift unseren Verfolger an, der mittlerweile ziemlich nah ist. Papa Guerini hat schon immer gesagt gib einem Arab keine Rakete. Na ja, eigentlich hat er gesagt gib einem Arab keine Knarre. Na ja, die 3 todesmutigen Mujaheddin fahren jetzt mit unserer Ausrüstung los und haben noch einen Raketenwerfer dabei. Wir runter in die Bank und auf Tauchstation. Rezas Leute auf Tauchstation. Das Ding was auch immer es ist, durchkämmt oder sollte ich sagen durchscannt die Stadt. Wir fallen nur nicht auf, weil wir alles an Energie abgeschaltet haben und uns komplett ruhig verhalten. Als wir rausgehen, findet Mads eine komische, kleine, silberne Kugel. Wir umgehen sie weil wir keine Ahnung haben, was es ist. Bobby und Ismael sehen nach dem Wagen. Mads und ich gehen mit Reza, der nach seinen Gruppen Ausschau hält und Kontakt aufnimmt. Wenigstens können wir ihnen klar machen, kein Funk und kein Telefon. Bobby repariert derweil den Wagen, ist ja auch lange nicht mehr passiert. Wenigstens hab ich die halbprofis davon abgehalten mein Scharfschützengewehr mitzuopfern. Wer weiss wen und was ich noch runterholen oder wegpusten muss. Reza stellt fest, das eine seiner Gruppen ausgelöscht wurde, keine Ahnung wie. grauenhaft verzerrte Gesichter und keine Wunden. Wir machen aus, dass er und seine Kompanie abhauen, das wir an dem alten Versteck mit dem Hubschrauber Kontakt aufnehmen. Die Scheiss Stadt ist ja nicht mehr sicher. Wenigstens haben wir unsere Informationen und Beweise noch. Das Ding ist übrigens spinnenförmig. Wie so eine Art laufender Spinnenpanzer. Die ham schon ne komische Technik. Star Wars meets Iran. ILI strikes back! May the fucking force be with us!!!

Bobby und Ismael haben den Schlorren wieder fitgemacht.
Dann geht es los. Richtung Autobahn. das ist auch in Richtung Teheran. Das sollte uns Sicherheit geben. Kurz vor Teheran müssen wir runter.
Irgendwann in der Nacht! Scheisse da ist was hinter uns. Sie bewachen die Autobahn! Full Speed um es abzuhängen. Bobby ist sich nicht sicher ob es geklappt hat.
Hey da, ne alte Fabrik. ist wohl ne Raffinerie. Karren rein, zukippen. Ab ins alte Bürogebäude. Wache halten, hoffen das das Ding wirklich leer ist und dann am nächsten Abend weiter.
Ob ich wohl noch rechtzeitig zur Hochzeit meiner kleinen Cousine hier wieder raus bin? Man fehlt nicht bei einer Familienfeier und ich bin ein anständiger korsischer Junge!

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Eine Kostprobe^2
Missionsbericht Mads

Um gestärkt zu sein auf das was uns am nächsten Tag erwarten sollte, übernachteten wir im dem vernichteten Militär-Camp. Zuvor machen wir noch Aufnahmen des Lagers, damit sollte JJ (Jade + Joker) zufrieden sein. Vor allem die Sägekanten habe ich versucht genau drauf zu bekommen. Das Ding was uns nach unserem Trip aufs Korn genommen hat, hat auch hier gewütet. Möchte gar nicht wissen, was passiert wenn Fleisch von dieser Waffe getroffen wird. Na vielleicht mal Bobby fragen, der hat immerhin davon geträumt, ha. Achja Bobby, der hat noch klammheimlich eine Bio-Hazard-Kiste auf den Truck aufgeladen, aber mir verbieten Teile des Sendemastes mitzunehmen
Alex kommt noch auf die glorreiche Idee Reeza mit den neuesten Informationen zu füttern. Zugegeben so dumm ist die Idee gar nicht, vielleicht können wir dadurch unser Wissen über Saara noch ein wenig ausweiten.
Was Reeza uns über Saara sagen konnte/wollte:
Ihr Bruder war der stellvertretende Verteidungsminister (Übersetzungsfehler? Vielleicht doch eher Kriegsminister, aber das ist ja seit 1945 ein Unwort). Er heisst Khorosch Schabisz. Er wurde durch den Tod des KM selber zum KM. In wie weit der Tod natürlich war, wußte auch Reeza nicht. Ich für meinen Teil gehe aber nicht von einer natürlichen Ursache aus, wenn man bedenkt wie sich das ganze weiterentwickelt hat. Khorosch hat dieses Amt seit der Übernahme immer noch inne (von Ismael bestätigt).
Saara wurde 2015(oder 2016, das wusste Reeza nicht mehr so genau) in den Dienst des KM berufen, in die Abteilung Militärischer-Abschirm-Dienst(MAD). Durch diese Berufung kennt Reeza Saara(zur Erinnerung: Reeza war ein hohes Tier in der inneren Abwehr). Saara war damals recht jung(sie hat das Amt mit 25 übernommen)… Im Iran eine Frau in einer hohen Position und dann noch so jung… Entweder ziemlich intrigant oder ein ziemliches Loch, wahrscheinlich beides.
Der Kommandeur des Aufklärungslagers war definitiv NICHT vom MAD, war aber auch keine Eintagsfliege, so einen wichtigen Aufklärungsauftrag lässt man nicht von irgendjemanden erledigen!
Reeza ließ sich noch entlocken das ILI irgendwann 2007 gegründet wurde, hat aber firmentechnisch keinen Überflieger gemacht. Sie müssen also kurz vor 2015 etwas derart drastisches erfunden/gestohlen/perfektioniert haben, mit dem Sie durchstarten konnten. Und mit diesem Wissen gelang es Ihnen den Iran zu unterwandern. Oder Sie sind einfach nur an ganz viel Geld gekommen und haben damit vorhandene Technik geschickt kombiniert. Vielleicht sind das einfach nur Hacker-Schweine die die Konten in der Schweiz geräumt haben, die niemandem mehr gehören(aber dank des Bank-Geheimnisses weiß dieses niemand). Bei diesen Konten kann sich niemand mehr beschweren und die Schweiz wird kaum laut aufschreien “Hey, wo ist all unser Nazi-Gold, Diktatoren-Dollars usw. hin?!”. Geschieht den Schweizern ganz recht.

In dem Gespräch konnte ich Reeza davon überzeugen, dass es möglich wäre das ILI die Iraner mit Gedanken-Manipulations-Strahlen kontrolliert. Zumindest er glaubt mir. Ismael, Bobby und Alex werden noch Ihr blaues Wunder erleben. Aber ich bin gewappnet, solange ich das Alphabet mit geschlossenen Augen rückwarts aufsagen kann, bin ich noch nicht korrumpiert!

Fahrt zur Kante

Bis kurz vor der Kante nicht ungewöhnliches. Als der “Radar” des Autos Anomalien berichtet, halten wir hinter einer Anhebung und Alex geht gleich in Sniper-Stellung, der gute riecht schon wieder den goldenen Schuß, wie recht er damit mal wieder haben wird. Wir sind noch etwa 3km von der Kante entfernt. Erst mit Hilfe von Ismael und Alex kann ich durch das Fernglass erkennen, dass sich an der Kante durch das Spiel zwischen Wind und dem feinen Sand eine “Sandmauer” gebildet hat. Wir beschließen, dass es zu gefährlich ist alle mit dem Wagen ganz nah an die Kante heran zu fahren. Also bleiben Ismael und Alex zurück und sichern, Bobby und ich dürfen die Drecksarbeit erledigen. Mit dem Schneidbrenner und der medizinischen Schutzausrüstung begeben wir uns im Laufschritt zu der Kante.



Über Funk gibt Alex immer wieder den aktuellen Status durch. Er entdeckt nördlich von unserer Postion eine Straße und eine patroullierende Drohne, er vermutet das es eine Späher-Drohne von einem der Walker ist. Wir sollten uns beeilen.
An der Kante angekommen, beginnt Bobby den Schneidbrenner klar zu machen. Ich versuche mich derweil an der Kante und suche eine gute Stelle, welche wir bearbeiten könnten, um davon ein Stück mitzunehmen. Besonders die Kante der “Kante” schaue ich mir besonders an. Wie sich nach elendiger Buddelarbeit herausstellt, wächst die Kante kristallin. Unter der Oberfläche ist die Oberfläche nicht mehr so plan. Hier sollten wir die größte Chance haben, ein Stück abzuschneiden. Die Drohne kommt mit jeder Iteration näher. Um überhaupt unterhalb der Sandkante mit dem Schneidbrenner arbeiten zu könne, verstärke ich das Loch mit Wasser und den Resten eines Busches. Bobby schimpft zwar über das viel zu kleine Arbeitsfeld, aber er legt trotzdem los. Das dauert alles viel zu lange, mittlerweile haben wir Funkstille vereinbart, wer weiß wie weit die unser Kurzstreckenfunk doch noch abhören können. Bobby haut unter fluchen auf das angeschnitte Stück der Kante, aber nichts bewegt sich. Entweder wir schneiden ein so kleines Stück ab, das wir das nicht mehr gebrauchen können, weil total verkohlt oder es dauert … zu lange. Beim Rumwühlen in dem provisorischen Loch stoßen wir auf eine weitere Schicht der Kante. Und diese Schicht war, bevor wir losgelegt haben, noch nicht da… Hat die Schicht sich durch das Wasser gebildet? Pilzwasser? Wie auch immer, jetzt egal, aber das ist unsere Change, Bobby schneidet die “neue” Kante ab, da ist genug unverkohlt und trotzdem geht es schnell. Während Bobby schneidet, nehm ich noch ein paar Proben vom Sand und des Verschnitts der Kante mit. Gerade als wir fertig sind mit dem Schneiden(Kantenstück 7×3×2,5) und einem schnellen Aufräumen(“verwischen der Spuren” kann man es nicht nennen), gibt uns Alex ein Zeichen uns sofort in Deckung zu bringen. Die verdammte Drohne hätte Bobby und mich mit heruntergelassenen Hosen erwischt, danke Alex! Die Drohne zieht wieder von dannen. Wir machen so schnell wir können und teilen uns das Gewicht des verdammten Schneidbrenners, aber heute ist echt nicht Bobbys Tag. Der Sand bekommt dem Engländer beim laufen nicht gut und dadurch kommen wir so richtig schön langsam voran. Als die Drohne wieder auftaucht, reagieren wir nicht schnell oder nicht gut genug. Auf jeden Fall rast das Ding direkt auf uns zu… BAMMM der gute Alex holt das Ding mit einem Schuß einfach so runter. Ich bin noch am überlegen, wie wir am besten die Reste der Drohne retten, da sehe ich auch schon wie Ismael mit dem Truck über die Deckungsdüne prescht. War das Angst oder Erstaunen in Bobbys Blick, hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet das ihm jemand den Schneid abfahren könnte. Tja, ist passiert.
Gerade sitzen wir in dem Truck, Bobby hat wieder das Lenkrad übernommen und fahren in Richtung Totenstadt…. mit einem Walker am Arsch.
Riskieren wir es das der Widerstand auffliegt, nur damit wir uns in der Stadt verstecken können? Ismaels Kommentar: “Bisher habe ich vom Widerstand nur einen alten Mann und eine alte Frau gesehen!”

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Ein paar Ergänzungen..
Alexandres Missionsbericht

Ergänzung zum Radiosender:
Der Inhaber Bahraam Merizadi (Bahraam heisst auf persisch Der Sieger bzw. war der Name eines alten persischen Siegesgottes) könnte u.U. noch leben, weswegen Alexander ein Foto von ihm mitnahm.
Was noch zu bemerken wäre, das seine Erbschaft ziemlich gross gewesen sein muss, da er den Sender für eine Rekordsumme erwarb.

Ergänzung zum Militärcamp:
Das Labor des Camps war systematisch und gründlich zerstört worden, alle elektronischen Geräte und alle Aufnahmegeräte waren zerstört worden, Aufzeichnungen und Speichermedien gab es nicht.
Wir fanden jedoch einen Assistenzarzt, der noch ein Blue Tooth-Diktiergerät im Ohr trug, nach intensiver Suche fanden wir im Handschuhfach des Medizin. Fahrzeugs den entsprechenden Aufnahmewürfel:
Die Aufzeichnung war vom 19.02.2019, Fundstelle der untersuchten Person war das Krankenhaus in der Stadt, die gefundene Person war die Chefärztin des Krankenhauses. Die Untersuchung ergab das sie vergiftet worden war, 4 Tage später gestorben ist, es jedoch keinerlei Anzeichen einer Behandlung gegen die Vergiftung gab. Ihr Blut wies eine stark erhöhte Konzentration einer unbekannten Flüssigkeit auf. Im Gegensatz zu anderen vergifteten Personen hat die Chefärztin noch 4 Tage überlebt und ist nicht direkt an den Folgen der Vergiftung gestorben, der Grund hierfür konnte jedoch nicht herausgefunden werden.
Die Aufzeichnungen im Tagebuch des Kommandanten, die wir zuvor gefunden hatten, ergaben jedoch die Information, das die Armee nichts von der Quarantäne wusste und sie auch nicht ausgerufen hatte, was die Frage aufwarf warum die Quarantäne durch Radio und Zeitung propagiert wurde.
In den Aufzeichnungen des Kommandanten fanden wir noch die Informationen, das alle Bewohner der Stadt tot waren, das es wirklich keine Überlebenden gegeben hatte und das nach Einrücken des Militärs der Kommandant den Befehl gab die Leichen zu untersuchen. Das Militär hatte keine Ahnung was vor sich gegangen war.

Bei dem Funker fanden wir schriftliche Aufzeichnungen das das Camp unter Angriff von unbekanntem Militär stand und das sie nicht in der Lage waren zu senden. Es gab also damals schon die Technologie um Sender zu kontrollieren bzw. auszuschalten.
Die Spuren des Angriffes hatten wir draussen gesehen: überall Leichen, Einschusslöcher, ein Wagen der aussah, als sei er von einer Kreissäge in zwei Teile geteilt worden, was uns an Pakistan und unser Fahrzeug erinnerte, welches nach dem „Angriff“ auf uns genauso aussah.

Nach einer weiteren gründlichen Durchsuchung fanden wir die Reste des Tagebuches des Kommandanten und jetzt wurde es richtig interessant: Zum ersten Mal seitdem wir in diesen verf… Land sind, fanden wir etwas zum Abwurf bzw. zum Abschuss der Bombe:
Die Regierung wusste nicht, wie die Bombe heruntergeholt wurde und sie wusste auch nicht was im Einschlagsgebiet genau passiert war. Deswegen wurde diese Militärgruppe auf eine Aufklärungsmission geschickt. Eine Frau namens Saaraa (persisch: Die Reine, die Auserlesene) hatte der iranischen Regierung angeboten, die Rakete herunterzuholen und dafür zu sorgen, das es zu keiner atomaren Explosion kommt. Allerdings würde dies unbekannte Nebenwirkungen haben. Die Regierung hatte in ihrer Panik angenommen und dann die Militärgruppe losgeschickt um herauszufinden, ob es eine mögliche Kontamination gab und vor allem um mehr über diese experimentelle Geheimwaffe und ihre Nebenwirkungen herauszufinden. Fazit: Die Regierung war einfach nur unglücklich darüber, nichts über diese Waffe zu wissen und sie nicht selber in Händen zu halten.
Dann fingen die Halbprofis mal wieder an zu spekulieren und schafften es sogar irgendwann Alexandre mit zum spekulieren zu bringen. Alle drei waren sich einig, das die Nebenwirkungen der Geheimwaffe an den Ereignissen in der Stadt zu sehen waren.
Na ja, wie auch immer, jetzt haben wir einen Namen, wenn es auch nur ein besch… Codename ist.

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