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Mads Bericht - Tunesischer Honig

Mads Bericht Tunesien Zombie Drogen

Bericht Mads – Tunesienurlaub

Begonnen hat alles mit einem Gefallen den ich von einem meiner Kontaktleute(indischer Computerfachmann) eingefordert hatte. Der Gefallen bezog sich darauf das Handy eines verschwundenen Bekannten zu orten. Im Verlauf des Gespräches mit meinem Kontaktmann handelten wir aus, dass er im Gegenzug für eine größere Bezahlung(nein, dies ist nicht auf der Spesenabrechnung zu finden) mir ein Jahr kostenlos zur Verfügung stehen wird. Nun, die Bezahlung ist ein Ferrari F350 handsigniert von Enzo Ferrari… Wie kommt man an einen handsignierten Ferrari… Alex fragen. Ich wollte gar nicht so genau wissen wie es Alex geschafft hat an das Versprechen zu kommen, uns einen Ferrari zu besorgen. Ich wollte nur hören was ich tun musste. Kurzbeschreibung: Nach Tunesien und dort einen Frachter von der russischen Mafia umleiten. Nun so weit hatte ich damit keine Probleme, solange der Frachter wirklich von der russischen Mafia war.
Das Problem war nur das die Beschreibung die uns Alex geben konnte, genauso kurz war wie die eben geschriebene. Sprich wir wussten gar nichts.
Zur Vorbereitung hoben wir von der Bank 5000€ ab. Tunesien ist nicht gerade bekannt für seine Freundlichkeit im Umgang mit Kreditkarten(vor allem an den Straßensperren…). Per Schnellboot(Trinity) sollten wir zur tunesischen Küste gelangen. Zum Schnellboot selber sind wir per Helikopter gebracht worden. Absprung über Peilboje gestaltet sich als schwerer als angenommen. Ich sollte mal wieder ein wenig Ausdauerschwimmen üben. Per Fahrt zur Schmugglerbucht Nr. 3. Unser Kontaktmann vor Ort war von der französischen Mafia, getreu dem Motto “Die Feinde unser Feinde sind unsere Freunde.”. Wir werden im Hafen in einer alten Lagerhalle untergebracht. Uns wird eingebleut auf gar keinen Fall alleine loszuziehen und nie und nirgends mit sorglos mit Essen umzugehen. Die Verhältnisse in Tunesien sind schlecht, sehr schlecht. Hier wird auch schon mal ein Whitey erschossen wenn er nicht aufpasst und landet dann in nächsten Kochtopf.
Wir werden von einem Fahrer per Mini-Bus zu einer Location der Russen gebracht. Auf der Fahrt wird uns erzählt das die Russen wohl intern gerade Zwist haben, hört sich an wie FSB gegen Mafia. Direkt zu dem Safe-House der Russen können wir nicht gebracht werden, ist zu gefährlich. Also steigen wir im nahen Umfeld aus und klären mit dem Fahrer ab, dass wir uns melden sobald wir abgeholt werden können. Für den Fahrer ist es zu gefährlich hier zu warten. Der wird sonst zu Hackfleisch…und das nicht nur sprichwörtlich. Die Gegend in die der Fahrer uns gebracht hat, lässt sich gut als Ghetto bezeichnen. Einzig merkwürdig ist nur das ab und an ein paar besser genährte herumlaufen und von den normalen Arabs in Ruhe gelassen werden. Wir bewegen uns leiser aber auffälliger Art langsam in Richtung Safe-House. Warum auffällig? In Schutzweste und mit Sturmgewehr laufen wir sonst nicht durch die Gegend. Die Arabs verstehen die Zeichen der Zeit und so kommen wir relativ gut voran. Das mag auch daran liegen, dass sich alles Arabs sobald sie uns sehen verschwinden.
Auf gut halben Weg vom Bus zum House treffen wir auf drei Arabs(einer mit Machete, einer mit Gewehr und einer mit Walky-Talky) die sich von uns so gar nicht beeindrucken lassen. Zuerst habe ich das Gefühl das die drei einfach nur richtig cool sind und uns zeigen wollen wer hier die dicksten Cojones hat. Aber weit gefehlt die stehen voll unter Drogen! Keine Reaktion auf 100$ Trinkgeld. Reagieren auch nicht auf Englisch oder Arabisch. Erst als Bobby sie auf Russisch anspricht kommt ein:
Wie ist das Passwort? Wenn soll ich melden?
Wir versuchen sie auszutricksen und sagen:
Gut gemacht Junge! Ihr habt die Kontrolle gemeistert, sehr gut. Dann können wir das ja so melden.
Keine Reaktion der Arabs. Also geht Bobby an Ihnen vorbei. Just in dem Moment wo er den Anführer der drei passiert, greift dieser zum Mikro. Hier greife ich ein und schieße dem Kaffer in die Kniekehle. Der Typ aber sackt bloss zusammen und schaut ein bisschen doof, mehr nicht, kein Schrei, nix. Das ist für Alex das Zeichen im ein Heady zu verpassen. Die anderen beiden nutzen die Chance und verschwinden in der Menge.
Wir ziehen uns kurz zurück in ein Hauseingang aber die Situation eskaliert in keinster Weise. Wir können nur hoffen das die anderen beiden Kaffer sich noch ein wenig länger in Ihren Löcher verkriechen werden, wie wir hier zum Ausspionieren umschauen wollen.
Ankunft am Platz. Das Safe-House der Russen liegt an einem großen Platz. Wir sind natürlich auf der falschen Seite des Platzes. Der ganze Platz ist voll von Ghetto-Arabs, an die zweitausen Leute. Wenn die hier nen Koller kriegen, landen auch wir in einem Kochtopf. Und ich hab nur 3 Streifen Extra-Mun dabei… Wir wollen die Angelegenheit ja schnell hinter uns bringen, also sprinten wir auf die Mitte des Platzes zu. Dabei sammeln wir 10 Verfolger ein. Die kommen aber erstmal nicht näher. Die Mitte des Platzes ist durch ein Gatter abgesperrt. Hier entdecken wir wieder so eine Drogenpatroullie(aber hier mit Handy anstelle Walky-Talky). Wir drehen im schnellen Sprint ab nach Osten. Jetzt sind schon 30 Leute hinter uns her. Wir überqueren eine Straße springen durch ein offenes Fenster(das Gebäude sieht sehr morsch aus). Bobby und Alex sichern das Fenster, während Micheel und ich in den ersten Stock wechseln. Von unten sind erste Feuerstöße zu hören. Micheel und nehmen eine selbstgebaute Deckenrutsche und übertölpen damit zwei Arabs. Bei Bobby und Alex geht es heftiger zu. In der Mitte des Gebäudes stoßen wir wieder zu Ihnen.
Wieder unterwegs in Richtung Safe-House. Wir betreten den Platz und bewegen uns schnell voran. Nach kurzer Zeit treffen wir wieder auf ein Gatter. Dieses sichert ein kleinen leeren Platz ab. Zusehen sind: Mörserrusse, Makrofonrusse, Telefonmann(sieht aus wie unter Drogen, sitzt mitten auf dem leeren Platz auf einem Stuhl), 2 x PAK, 3 x Langwaffe. Nach unseren Angriff lebt noch: 1 x Russe. Wir stecken das Telefon und das Russen-Walky-Talky ein. Bei dem Mörserrussen finden wir eine Karte des Platzes mit Mörser-Markierungen. Desweiteren stecken wir einen merkwürdig aussehenden Erste-Hilfe-Koffer ein(Drogen?).
Zur Ablenkung jagen wir die Munitionskiste des Mörsers hoch(per Granate im Glas-Trick). Bobby gibt per Funk auf Russisch durch das dieser Platz angegriffen wird. Daraufhin feuern alle anderen Mörserstellungen auf deren Mörsermarkierungen. Was ein Gemetzel. Die Russen am Safe-House ignorieren das Feuergefecht. Sind die das schon gewöhnt oder stehen die auch unter Drogen? Den Weg zum Safe-House führt durch eine Gruppe von 20 Zombie-Kaffern. Soweit kein Problem, nur Alex schießt mich im Gerangel an. Micheel wird von einem der Zombies gebissen. Hoffentlich hat das keine Nachwirkungen…
Wir sind gerade angekommen im Safe-House da hören wir draußen einen Panzer fahren. Auch dieser schießt immer schön die die Menge. Bobby oder Micheel erledigt das Panzerproblem mit den beiden erbeutetet PAKs. Das Gebäude an sich ist ziemlich unscheinbar. Zerschossene Aussenwände und viel Schutt. Auf dem zentralen Gang liegen auf medizinischen Tragen zwei Arabs und stöhnen vor sich hin. Wir beachten sie nicht weiter. Es existiert ein Fahrstuhl und ein danebenliegendes Treppenhaus. Wir nehmen das Treppenhaus. Micheel vermint die Tür und wir bewegen uns in Richtung 1. Kellergeschoss. Die Wände des Gebäudes wandeln sich schlagartig zu neu verputzt. Also ist das oben liegenden Gebäude nur Tarnung für den hier unten liegenden Gebäudekomplex. Die erste Tür auf die wir stoßen, müssen wir sprengen. War sonst kein Durchkommen. Micheel hat auch gleich mal gezeigt wer hier der Sprengmeister ist, man man man. Vielleicht doch ein bisschen viel Sprengstoff. Hinter der Tür liegt ein Gang in welchem sich ein paar tote Arabs + ein Dok stapeln. Der Dok hat eine leere Pistole sowie seine Zugangskarte dabei. Ich nehme ihm seine Zugangs-Karte ab. Die Arabs sehen irgendwie ausgedörrt aus. In dieser Ebene entdecken wir noch einen Raum in welchem sich Sicherheitsleute aufgehalten haben, die sind jetzt aber alle tot. Der Fahrstuhlvorraum ist durch Selbstschussanlagen gesichert, wie Bobby herausfindet. Gut das wir also erstmal die Treppe genommen haben. Auch gibt es auf dieser Ebene einen Sicherheitsraum. Ich schaffe es mich durch die koreanische Software durchzuhangeln und bekomme Zugang zu der Monitor und Türsteuereung für diese Ebene. Dadurch können wir in einen Bereich gelangen der als Aufenthaltsraum deklariert ist. Nur das dieser Raum in Wahrheit eine Leichenhalle ist. Das Wandterminal lässt sich mit der gefundenen Zugangskarte + PIN bedienen. Die PIN war unter der Tastatur versteckt… Da ich es nicht schaffe einen vernünftigen Zugang zu meinem Notebook herzustellen filme ich die medizinischen Berichte mit meiner Kamera ab. Was ich dabei mitlese, hört sich nach Forschungslabor an. Und wir wollen doch nur die Daten des Frachters haben, damit wir den umlenken können. Shit! Alex danke!
Zu Fuss in den zweiten Stock. Bobby schlägt der Mist auf den Magen und wir lassen in im Raum der Wachhabenden erstmal zurück. Soll er sich da ein wenig ausruhen. Am unteren Ende der Treppe von Ebene 2 hören wir Stimmen von hinter der Tür. Auch diese wird aufgesprengt. Dahinter entdecken wir einen Leichenhaufen und drei Arabs mit Macheten und MPs. Kurzentschlossen werden diese ausgeschaltet. Wir befinden und in dem Zwischenlager. So steht es zumindest an der Wand. Aber das Zwischenlage ist mittlerweile ein Gefängniss. In der Mitte des Leichenhaufens entdecken wir noch mehr Sicherheitsleute mit leergeschossenen Pistolen und MPs. Das möchte ich nicht erleben, keine Mun mehr und umgeben von wildgewordenen Arabs. Die erschossenen Arabs haben sich so was wie Oropax selbstgebaut. Werden die Arabs hier durch die Drogen dazugebracht den Wächtern hörig zu sein. Oder ist es andersrum das per Hypnose die Arabs an Versuchen teilnehmen an denen sie gar nicht teilnehmen wollen. Und diese drei hatten es geschafft sich von der Hypnose zu befreien…und wir erschießen sie einfach. Aber gut, das Bild war eindeutig…Drei Typen mit Waffen umgeben von Leichen. Hmm, die Beschreibung passt gerade auch auf unseren Trupp(Bobby ist ja gerade noch im 1. Stock). Im Zwischenlager befinden desweiteren noch in Zellen weitere 150 Arabs. Aber alle ziemlich durchgeknallt. Alex versucht mit Ihnen zu reden, hat aber keinen Zweck. Auch meine Licht-Therapie zeigt keine Wirkung(an/aus/an/aus…). Wir lassen das Zwischenlagen hinter uns und gehen in den weiterführenden Gang. Hier weisen Fahrspuren auf größere Transportaktivitäten hin. Was war dieser Bunker/Lager mal? Eine Tür mit der Aufschrift Generator lassen wir erstmal links liegen. In dem nächsten großen Raum stehen 7 Hochregallager, mit je 7 Ebenen. Es gibt einen verglasten Bürobereich, ein Fuhrparkbereich und den Zugangsbereich zum Fahrstuhl. Den Zugang zum Fahrstuhlvorraum öffnen wir mit der Zugangskarte aus Ebene 1. Aber den Vorraum lassen wir erstmal Vorraum sein. Da sind bestimmt wieder Selbstschussanlagen. Bei der Untersuchung der Inhalte der Regale per Stapler stellen wir fest das das hier ein Drogenforschungs- und Herstellungsgebäudekomplex sein muss, denn wir finden mehrere Kilo Drogen, Drogenrohmasse und Rohstoffe zur Drogenherstellung. Um sicherzustellen das die Selbstschussanlagen deaktiviert sind fahren wir die Meise in den Vorraum zum Fahrstuhl. Auch Micheel bestätigt das die Selbstschussanlage deaktiviert ist.
Bobby geht es wieder besser und er stößt zu uns. Wir fahren in den 3. Stock. Als wir im 3. Stock ankommen und die Fahrstuhltüren sich öffnen, kommt uns Qualm aus dem Fahrstuhlvorraum entgegen. Bobby bestätigt das es sich hierbei um Munitionsrauch handelt. Also haben hier die Selbstschussanlagen vor kurzem gefeuert. Auf diese Tatsache deuten auch die fünf Leichen hin. Drei vor dem Fahrstuhl(einfache Arbeiter) und zwei vor der Vorraumausgangstür(besser als die Arbeiter gekleidet). Noch während wir aus dem Fahrstuhl die Lage sondieren kommt aus den Lautsprechern im Raum: Wer imemer sie sind, ich brauch ihre Hilfe! Auf russisch.
Der Sprecher ist Boris, am Ende der einzige Überlebende. Bobby kommuniziert mit Boris per Zettel, Stift und Notebook. So richtig finden wir aber nicht heraus was und warum alles so ist wie es ist. Wir versprechen Boris ihn hier rauszuholen. Daher schaltet Boris die Selbstschussanlage aus und gibt uns den Code für die erste Tür. In einem weiteren Raum finden wir einen so gut wie toten Araber in einem Anzug. Bobby versucht Ihn zu retten, aber er(Alim) ist zu stark verletzt. Sieht aus wie von hundert Leuten verprügelt. Auf der anderen Seite des Ganges liegt ein weiterer Sicherheitsraum. Die hier arbeitenden Sicherheitsleute sind alle aus kürzester Entfernung per Kopfschuss umgebracht worden. Wir vermuten das der Killer die Leute kannte und sie daher alle aus so kurzer Entfernung umbringen konnte. Ich erhalte Zugriff auf die Sicherheitsprotokolle und finde heraus, dass Petrov als letztes diesen Raum betreten hat(oder jemand der seine Karte hat). Wir bewegen uns weiter fort in Richtung eines Labors. Hier liegen drei tote Forscher. Sie haben alle ein Hämaton am Hals, welches von einem Einstich mit einer Nadel hervorgerufen wurde. Wurden die Leute hier damit umgebracht oder haben sie versucht sich damit vor etwas zu schützen? Im Labor finden wir nicht besonderes heraus. Hier sind zwei oder drei Drogenproduktionslinien aufgebaut. In der Ecke steht ein großer Stahlschrank, welchen wir nicht aufbekommen. Wahrscheinlich werden dort die Rohstoffe für die Produktion aufbewahrt. Nach Verlassen des Labors bewegen wir uns zu einem Trakt der wie ein Wohnbereich aussieht. Ein langer Gang mit drei Türen auf der rechten Seite. Die mittlere Tür bekommen wir mit der Karte des Docs von Ebene 1 auf. Sein Wohnbereich, nichts ungewöhnliches. Während Alex, Micheel und ich versuchen und Zugang zu Tür Nr. 1 zu verschaffen, sichert Bobby den Gang am hinteren Ende ab. Hier zeigt sich das wir uns taktisch unklug aufgeteilt haben. Die Tür vor der Bobby steht ist die von Petrov. Gerade als Bobby wieder zu uns kommen will, geht die Tür auf und Petrov drückt Bobby zwei Schüsse rein. Wir sprinten alle in Richtung Ende des Ganges um Bobby zu unterstützen. Bobby bringt sich durch einen Sprung in Petrovs Zimmer in Sicherheit. Alex und ich kommen gleichzeitig am Ende des Ganges an. Ich schaffe es mit einer beherzten Rolle um die Ecke des Ganges herum, reiße mein Sturmgewehr hoch gebe eine schnelle Salve auf Petrov ab. Damit hat er nicht gerechnet. Aber womit ich nicht gerechnet habe. Der zuckt noch nicht mal… Drogen! Alex und ich sprinten Petrov hinterher und stellen ihn in Boris Raum. Boris hat sich hinter seinem Bett verschanzt und ballert mit zwei Pistolen wild um sich, Amateur. Alex knippst Petrov aus, wird aber selbst dabei verletzt. Nach dem Gefecht beruhigen wir Boris und Micheel durchsucht Petrovs Büro/Zimmer. Dabei stößt er auf einen weiteren wilden Araber und erledigt diesen. Ich verarzte in dieser Zeit Bobby und Alex. Alex zeigt Vergiftungserscheinungen. Petrov dieses Schwein! Damit Boris uns keine Sperenzien macht, schlagen wir ihn kurzerhand bewußtlos. Ich besorge mir Zugang zu Boris Terminal und lade so viele Daten wie mir möglich ist auf mein Handy. Warum das Handy? Weil die Handterminals alle nur per WLAN Zugang zum Hauptrechner haben. Und auf dem Handy habe ich die Daten wirklich, richtig und lokal. Aber dafür ist der Speicherplatz beschränkt. Ich sicher mit höchster Priorität die Mails von Boris + Alim. Wie sich dadurch herausstellt hat Alim wohl die Drogen aus dem Iran geliefert bekommen und wollte diese nach Europa verschiffen, um dort ein Attentat in Portugal zu verüben. Mit dieser Gedankenkontrolldroge hätte er bestimmt eine Menge Unruhe stiften können. Die für uns wichtige Informatione wann der Frachter ankommt finden wir auch in diesen Mails. Gerade als wir uns zurückziehen wollen, kommen über die mitgenommenen Russen-Walky-Talky Stimmen. Also habe die Russen draussen gemerkt, dass das ganze Feuergefecht nur ein Ablenkungsmanöver war. Wir begeben uns in den Sicherheitsraum um über die Monitore uns ein Bild der Lage zu verschaffen. Es handelt sich bei den russischen Angreifern definitv um angehörige des Militärs. Um nicht aufzufliegen, öffnen wir die Zellentüren des Gefängnistraktes auf Ebene 2. Hierdurch werden die Russen zum Rückzug gezwungen und sind gleichzeitig abgelenkt. Mit Boris gehen wir einen Handel ein, dass er die Selbstschussanlagen abschaltet und wir ihn lebend hier zurücklassen. Mit dem Fahrstuhl fahren wir rauf auf Ebene 1. Gerade als wir dort ankommen und die dort stationierten Soldaten ausschalten wollen, meldet sich Boris über die Lautsprecher und befiehlt den Soldaten sich zurückzuziehen. Was diese auch tun. In dem Moment wo wir das Gebäude in Richtung Oberfläche verlassen, hören wir bereits den Lärm draussen. Hubschauber und weiteres schweres Gerät. Und hier bitten wir Jade um Hilfe. Bobby überzeugt Jade und Mr. B-Ware dass ein satellitengestützer Raketenschlag gegen Tunesien die Informationen wert sind, welche wir hier rausgerettet haben. Durch diesen Ablenkungsangriff können wir von dem Platz fliehen und werden kurze Zeit später von unserem Fahrer aufgenommen.

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janwegener

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